Gin von Jinzu in der 0,7l Flasche mit 41,3 % Vol. Alc.
Jinzu Gin
2013 gewann Jinzu Gin DIAGEOâs Show your Spirit Wettbewerb. Und 2014, ein Jahr spĂ€ter, kommt das lang erwartete GetrĂ€nk endlich auf den Markt, sodass auch wir in den Genuss der japanischen Spirituose kommen.
Der Experimentierfreudige
In Europa ist es mittlerweile seit Jahrhunderten Konsens, dass Gin (zumeist) aus Getreide hergestellt wird. Dies hat sich in den letzten Jahren geĂ€ndert, als in der Gin-Produktion nicht nur mit Botanicals, sondern auch mit diversen Basisspirituosen experimentiert wurde. Doch Jinzu ist trotzdem ein Gin, der aus der groĂen Masse an neuen Gin-Kreationen heraus sticht, da in seinem Grunddestillat mit japanischem Reiswein, dem sogenannten Sake, glĂ€nzt.
Nimmt man, wie die Bartenderin Dee Davies, Sake als Basis, so ist es empfehlenswert, wenn dazu typische japanische Ingredienzen hinzu kommen, die ihn als runde und wohl ausbalancierte Spirituose kennzeichnen. Egal ob pur oder in einem Gin Tonic- einen neuen Touch wird Jinzu Gin definitiv mitbringen.
Der Wohldurchdachte
Wohldurchdacht meint hier den gesamten Aufbau des Produkts, der bereits beim Namen beginnt. Denn einerseits nimmt Jinzu Bezug auf den gleichnamigen japanischen Fluss, andererseits besitzt Jinzu ausgesprochen den Namen Gin im Titel.
Desweiteren haben wir es mit einem Gin zu tun, der nicht nur den Spagat zwischen Tradition und Moderne schafft, sondern auch denjenigen zwischen Europa und Asien. So reihen sich klassische japanische Pflanzen und KrĂ€uter mit typischen Gin-Botanicals in eine Reihe ein, die neben Wacholder und Koriander auch KirschblĂŒten und Yuzu, eine ostasiatische Zitrus-Pflanze, mit einbezieht.
Auch das Flaschendesign ist nicht untypisch fĂŒr Gins, wobei der zartgliedrige KirschblĂŒtenast gemeinsam mit der unaufgeregten Schriftform nicht nur die typisch puristische Art Japans wiederspiegelt sondern auch die klare Reinheit eines perfekt destillierten Gins.
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